Die Erforschung der EMFs und Gesundheit

Die derzeitige Studie befasst sich damit die biologischen und potenziellen Gesundheitsschädigungen im Zusammenhang mit der Belastung durch elektromagnetische Felder in Verbindung zu bringen. Durch einen umfassenden Überblick auf die veröffentlichte Schulliteratur wurde eine Synthese der Ergebnisse, in Bezug auf die EMF/ELF Belastung und einer Reihe von biologischen und negativen Gesundheitsauswirkungen zusammengestellt. Des Weiteren wurden die Quelle, die Natur und die Bedeutung des schulischen und behördlichen Streites zu diesem Thema analysiert.

EMFs und deren kausalen Zusammenhang mit einer aufkommenden Gesundheitsepidemie

Februar 2006
von Professor David Wagner

Einleitung
Das Problem der Gesundheitsauswirkungen im Zusammenhang mit der Belastung durch elektromagnetische Felder ist klar das Zentrum einer umstrittenen Debatte. Die  Schulliteratur ist voll von verschiedenen Argumenten, Meinungen und Schlussfolgerungen um die Dimensionen dieser Debatte zu reflektieren. Jedoch wird diese Analyse zeigen, dass es tatsächlich einen Zusammenhang zwischen der Belastung durch EMF, ELF und einer Anordnung von potenziell schädlichen biologischen Reaktionen und Gesundheitsauswirkungen gibt.

Forschungsergebnisse
Personen, die in Industrienationen leben, verlassen sich immer mehr auf Strom und elektrisch angetriebene Geräte, um ihre täglichen Verantwortungen und Aktivitäten auszuführen (Feychting, Ahlbom und Kheifets 145). Da das Tempo des technologischen Fortschritts weiter zunimmt ist es möglich, dass der Verbrauch jedes Einzelnen und die Belastung durch Elektrizität und des elektromagnetischem Feldes, das entsteht wenn man Elektrizität benutzt, immer mehr ansteigt. Zusätzlich schließt der gegenwärtige Trend zu persönlichen Geräten einen häufigen, nahen Zugang zu einer Reihe von Arbeitsgeräten mit ein, die Hoch- und Niedrigfrequenzen verwenden und somit das Potenzial für Gesundheitsschädigungen verstärken.

Obwohl elektromagnetische Felder in der Natur vorkommen, wurden diese natürlichen Felder in der Literatur nicht mit Gesundheitsschädigungen oder biologischen Reaktionen in Verbindung gebracht. Dies ist auf die Tatsache zurückzuführen, dass natürlich vorkommende elektromagnetische Felder eine viel geringere Intensität und Konzentration haben als die von Menschen hergestellten (Beale 275).

Die ersten Anzeichen, dass es vielleicht schädliche biologische Reaktionen und Gesundheitsrisiken im Zusammenhang mit der hohen Belastung durch elektromagnetische Felder geben könnte, wurden durch militärische Klinikärzte aus dem 2. Weltkrieg erkannt. Jedoch begann die wissenschaftliche Gemeinschaft erst in den späten 70er Jahren den potenziellen Zusammenhang zwischen diesen beiden Variablen zu bewerten (Beale 274).

Obwohl es viele verschiedene Quellen von EMF und ELF Belastung in den Industrienationen gibt, die meist verbreiteten und sichtbarsten dieser Quellen sind die Strukturen und Anlagen die sich der Verbreitung von Elektrizität widmen. Als solches hat sich die erste Generation der Studien, die sich mit den potenziell schädlichen Gesundheitsauswirkung durch EMF/ELF Belastung befasst hat, auf technische Strukturen wie Stromleitungen und Kraftwerke konzentriert (Feychting, Ahlbom und Kheifets 175).

In den letzten Jahren hat sich die Forschung mehr auf die Auswirkungen der EMF und/oder ELF Belastung, die von persönlichen Geräten ausgeht wenn sie in Benutzung sind, konzentriert. Dieser Bereich des Forschungsinteresses hat sich merklich gesteigert, da sich die Mobiltelefone einem exponentiellen Zuwachs in den letzten Jahren unterzogen haben. Auch wurde die potenzielle Belastung durch EMFs/ELFs, die von Haushaltsgeräten ausgeht, ausgewertet (Behrens, Terschüren, Kaune und Hoffmann 144; Kundi, Mild, Hardell und Mattsson 353).

Die biologischen Effekte und potenziellen Gesundheitsschädigungen, die mit EMF und/oder ELF Belastung in der Forschungsliteratur in Verbindung gebracht wurden schließen mit ein: Krebs, Leukämie, Tumorwachstum, Hautgeschwüre, abnormale Zellaktivität, Schlaf- und Herzrhythmusstörungen, neurologische Wahrnehmungs- und Gedächtnisstörungen und Beeinträchtigung, genetische Defekte, neurologische Fehlfunktionen, Hormonregulierung und Produktion, endokrine Systemmängel, Mental- und Verhaltensprobleme, Immunsystemmängel, Nervensystemstörungen, fötale Entwicklungsstörungen, Fehlgeburten, Geburtsfehler, hämatologische und Kreislauffunktionen und genetische Schädigung (Zahm und Devesa 178; Feychting, Ahlbom und Kheifets 171; Akerstedt, Arnetz, Ficca, Paulsson und Kallner 77; Beale 274; Brain, Kavet, McCormick, Poole, Silverman und Smith 262; Firstenberg 24; Gang, Upham, Sun, Rothwell, Chen, Yamasaki und Trosko 967; Huber, Treyer, Borbely, Schuderer, Gottselig, Landolt, Werth, et al 289; Isler und Erdem 35; Krause, Sillanmäki, Koivisto, Häggqvist, Saarela, Revonsuo, et al. 1660). Zusätzlich wurde eine Reihe von anderen biologischen Effekten in Studien identifiziert, die von Einzelpersonen oder kleinen Gruppen analysiert wurden und als solche können sie, wegen des überaus kleinen Stichprobenumfanges, nicht als eindeutiger Beweis für die Existenz eines Zusammenhanges zwischen umweltbedingten Variablen und Gesundheitsauswirkungen angesehen werden.

Als ein weiteres Gebiet der Forschung, das die Aufmerksamkeit der Forscher erlangt hat, sind die Risikofaktoren, Gesundheits- und epidemiologischen Muster von Arbeitern einzuschätzen, die engen Kontakt zu der Belastung durch EMF oder ELF am Arbeitsplatz haben. In der ehemaligen Sowjetunion wurde von arbeitsbedingt anfälligen Arbeitern, die eine Reihe von ähnlichen Symptomen zeigten, berichtet und dies war eine der ersten Indikationen, dass negative Gesundheitsauswirkungen ein direktes Beispiel für EMF Belastung waren (Feychting, Ahlbom uind Kheifets 146).

Ein anderer Risikofaktor der in der jüngsten Forschung definiert wurde hat sich mit den Gesundheitsauswirkungen durch EMF/ELF Belastungen auf Personen und Familien befasst, deren Hauptwohnsitz sich in direkter Nähe von Plätzen befand, die als Quelle von elektromagnetischen Feldern identifiziert wurden (Bonhomme-Faivre, Marion, Forestier, Santini und Auclair 713). Tatsächlich, einige dieser Schlüsselstudien die diesen Bereich der Forschung abdeckten, schließen Nancy Wertheimer’s Kerninvestigation von 1979 mit ein, die sich hauptsächlich auf die Auswirkungen des Risikofaktors von Wohngebietsumgebungen mit EMFs und ELFs konzentriert hat (Feychting, Ahlbom und Kheifets 168).

Wertheimer’s Analysen haben gezeigt, dass es eine starke Verbindung zwischen der Umgebung mit erhöhten EMF Werten und negativen Gesundheitsauswirkungen gibt, einschließlich und speziell eine Reihe von relativ seltenen Kinderkrebsarten die beobachtet wurden, welche in einer höheren Rate als bei der üblichen Bevölkerung vorkamen (263). Jedoch konnte Wertheimer ihre Behauptung nicht definitiv aufstellen, dass eine Verbindung zwischen hohen Werten der EMF Aussetzung und Kinderkrebs besteht.

Diese Bedenken, obwohl verständlich im Zusammenhang mit der vorläufigen Natur der Daten von Wertheimer und ihrem Team, haben auf dem Gebiet der EMF/ELF Forschung einen widrigen Präzedenzfall hervorgerufen. Über einen Zeitraum der nächsten Jahrzehnte hat fast jeder Ermittler, der diese Zusammenhänge untersucht hat, ihre Ergebnisse mit ähnlichen Qualifikationen verglichen, ungeachtet der Dauerhaftigkeit oder statistischen Signifikanz der Beziehungen, die im Laufe der Studie aufgedeckt wurden. Tatsächlich hat die Beständigkeit, mit denen diese Vorbehalte zu den Schlussfolgerungen dieser Studien hinzugefügt wurden, viele Forscher dazu angeregt diese rhetorische Stellungsnahme als offensichtliches, aber unglücklicherweise nötiges Klischee zu bezeichnen.

Die Quelle dieser irgendwie uncharakteristischen Weigerung sich einem Konsens über die Existenz einer statistisch maßgeblichen Verbindung zwischen der EMF/ELF Belastung und potenziellen Gesundheitsschädigungen zu verpflichten, ist umstritten. Jedoch ist besonders zu vermerken, dass die Ausweitung dieser Debatte in anderen Ländern nicht so umstritten und anhaltend ist wie in den Vereinigten Staaten.

Tatsächlich haben einige prominente Weltgesundheitsorganisationen, einschließlich der WHO, die EMFs offiziell als potenziell krebserregend deklariert (Vecchia 271). Jedoch ist der Prozess der Entschlossenheit bezüglich der ELFs noch nicht von einer Anzahl von internationalen Körperschaften beendet und ähnliche Ermittlungen sind immer noch im Gange. Speziell die Zurückhaltung der Regierung der Vereinigten Staaten hat bei vielen Gesundheitsexperten der Bevölkerung und befürwortenden Organisationen Besorgnis erregt, da diese zu keinem schlüssigen Ergebnis, was die Sicherheit oder deren Mangel, die EMFs und ELFs betreffend, gekommen ist. Während es für die Regierung unverantwortlich wäre einen voreiligen Entschluss in dieser Angelegenheit zu fassen, basierend auf den klaren Mustern der Ergebnisse, die über die letzten fast dreißig Jahre gesammelt wurden, wäre zumindest ein vorläufiger Entschluß zu diesem Zeitpunkt angebracht (Beale 282; Von Winterfeldt, Eppel, Adams, Neutra und DelPizzo 1490).

Kritiken der historischen Muster der Untätigkeit von Seiten der Regierung zu diesem Problem haben angeregt, dass in diesem einzigartigen Marktklima der Vereinigten Staaten, wirtschaftliche Interessengruppen oftmals einen maßgeblichen Einfluss auf regulierende Regierungsprozesse ausüben. Als Beweis für diese Behauptung haben Kritiker auf die völlig divergierenden Ergebnisse der Untersuchungen von EMF Sicherheitsbestimmungen gedeutet, die in einigen europäischen Nationen erreicht wurden, in einem nationalen Umfeld, in dem Aktionen der Konzerne und lobbyistische Kampagnen strenger reguliert werden (Vecchia 271).

Die Behauptung, dass die Regierung der Vereinigten Staaten übermäßig zögerlich auf diese Angelegenheit, der Untersuchung und Regulierung der Gesundheits- und Sicherheitsauswirkungen von EMFs und ELFs, reagiert hat, stützt sich auf eine Reihe unüblicher Ereignisse die in den späten 80er und frühen 90er Jahren bekannt wurden. Zuerst wurde 1989 ein Bericht auf Antrag des Büros für technische Beurteilungen im Kongress präsentiert, der zu dem Schluss kam, dass biologische Auswirkungen direkt mit elektromagnetischen Feldern in Verbindung stehen. Dieser Bericht empfiehlt die Öffentlichkeit darauf hinzuweisen EMF Quellen zu vermeiden (Sibbison 749).

1990 wurde ein Bericht mit dem Titel „Die Einschätzung der potenziellen Krebsentstehung durch elektromagnetische Felder“ von der Umweltschutzbehörde veröffentlicht. Die vorläufige Schlussfolgerung dieses Berichtes war, dass EMFs direkt mit einer Anzahl von biologischen Auswirkungen zusammenhängen und dass EMFs potenziell krebserregend für Menschen sind (Sibbison 749). Jedoch wurde dieser Bericht nie offiziell als Beschluss der Regierung veröffentlicht. Anstelle dessen wurde er als Entwurf veröffentlicht und dann wieder zurückgenommen, als diesem Beschluss von wirtschaftlichen Interessenten und anders denkenden Forschern, die oftmals von der Industrie finanziert werden, mit Bestürzung entgegengetreten wurde (Sibbison 749).

Es ist ganz klar festzustellen, dass die Gesamtheit der Forschungsliteratur in Bezug auf die biologischen und potenziellen schädlichen Gesundheitsauswirkungen im Zusammenhang mit der ELF und EMF Belastung entzweit, umstritten und widersprüchlich ist. Im modernen Kontext ist Elektrizität ein Gebrauchsgut, das nur von wenigen Waren in seinem Wert übertroffen wird (Beale 274). Wenn irgendwelche Forschungsergebnisse die Elektrizitätsversorgung und den Zugang limitieren, regulieren oder auf irgendeine andere Weise beeinflussen könnten, hätte dies wahrscheinlich weit- reichende wirtschaftliche, politische und soziale Konsequenzen.

Weiterhin haben Wissenschaftler Unbehagen gegenüber der Art von Forschung geäußert, die eine kausale Verbindung zwischen der Belastung durch EMF/ELF und negativen Gesundheitsauswirkungen befürworten. Im Einzelnen haben Andersdenkende starkes Vertrauen auf die epidemiologischen Beweise, die in vielen vorangegangenen Studien über dieses Thema charakterisiert wurden, als problematisch ausgegliedert (Sheikh 60).

Jedoch, während man diese Widersprüche und Mängel in einem relativ neuem Bereich der Forschung erwartet, ist es übertrieben darauf zu bestehen, dass als Resultat der gesamte Bereich der Forschung über EMF Belastung irgendwie von Natur aus mit Fehlern behaftet ist. Ebenso ist es auch unrealistisch zu behaupten, da es eine unvermeidliche Anzahl von exakten kategorischen, methodologischen und operativen Punkten der Abweichung in den Studien gibt, welche die biologischen und potenziellen Gesundheitsschädigungen durch ELF/EMF Belastung untersuchten, dass der gesamte Bereich der Forschung als „unverlässlich“ oder „ergebnislos“ abzustempeln sei (Sheikh 61).

Wenn man sich die Mehrheit der Studien, die sich auf dieses Thema konzentrieren, einmal genauer ansieht, einzeln und gemeinsam, dann wird die Existenz einer großen Anzahl von Ähnlichkeiten und Vergleichspunkte offenbar. Während Differenzen in Terminologie, analytischem Verlauf und operativen Regelungen dazu dienen, Einiges aus der Forschung dieser umfassenden Kategorie eindeutig zu trennen und wiederzugeben, so postuliert der Prozess, der aus einer präzisen Synthese von Ähnlichkeiten heraus entsteht, die Existenz einer unmissverständlichen Verbindung zwischen der Belastung durch elektromagnetischen Feldern, einer Anzahl von biologischen Auswirkungen und einer Reihe von potenziellen Gesundheitschädigungen.

Zusammenfassung
Die derzeitige Studie befasst sich damit die biologischen und potenziellen Gesundheitsschädigungen im Zusammenhang mit der Belastung durch elektromagnetische Felder in Verbindung zu bringen. Durch einen umfassenden Überblick auf die veröffentlichte Schulliteratur wurde eine Synthese der Ergebnisse, in Bezug auf die EMF/ELF Belastung und einer Reihe von biologischen und negativen Gesundheitsauswirkungen zusammengestellt. Des Weiteren wurden die Quelle, die Natur und die Bedeutung des schulischen und behördlichen Streites zu diesem Thema analysiert.

Schlussfolgerung
Basierend auf dem Überblick der breiten veröffentlichten Literatur der in dieser gegenwärtigen Studie durchgeführt wurde, wurden zwei Hauptpunkte abgeschlossen.

Erstens wurde festgestellt, dass das breite Spektrum von nachweisbaren biologischen Auswirkungen tatsächlich gelegentlich mit ELF/EMF Belastung in Verbindung gebracht wird. Des Weiteren wurde festgestellt, dass in der Schulliteratur eine Anzahl von potenziell schädlichen Gesundheitsauswirkungen eindeutig mit ELF/EMF Belastung verbunden wurden. Diese negativen Gesundheitsauswirkungen schließen mit ein: Krebs, Leukämie, Tumorwachstum, Hautgeschwüre, abnormale Zellaktivität, Schlaf- und Herzrhythmusstörungen, neurologische, kognitive und Gedächtnisstörung und Schwäche, genetische Defekte, neurologische Störungen, Hormonregulierung und Produktion, endokrine Systemmängel, mentale und Verhaltensprobleme, Immunsystemmängel, Nervensystemstörungen, Wachstumsprobleme im Fötus, Fehlgeburten, Geburtsfehler, hämatologische und Kreislauffunktionen und genetische Schädigung.

Empfehlungen
Weitere Forschung zu diesem Thema ist dringend notwendig. Jedoch, um deren Allgemeingültigkeit und Stichhaltigkeit abzusichern, sollten sich weitere Forschungen hauptsächlich auf Experimente im Labor verlassen und epidemiologische Daten nur sparsam benutzen. Es wird empfohlen, dass sich führende Personen, Gelehrte und Forscher, die sich mit dem Thema der EMF/ELF Belastung befassen, zusammentun und eine standardisierte Terminologie und eine methodologische Betrachtungsweise entwickeln die dabei hilft, den Behauptungen der Ungereimtheiten in der Forschung entgegenzutreten.

Es wird auch empfohlen, dass die amerikanischen und internationalen Gelehrten, Gesundheitsbehörden sowie die allgemeine Bevölkerung Eigeninitiative bei der Untersuchung und Integration der neuen wissenschaftlichen Methoden zeigen, die sich als äußerst effektiv in der Beseitigung von negativen Gesundheitsauswirkung durch EMF/ELF Belastung bewährten. Die wissenschaftliche Forschung empfiehlt die Existenz einer Technologie (Advanced Tachyon Technologies), welche die Gesundheitsprobleme in Bezug auf ELF/EMF löst, weitere Studien zu unterziehen.

Weiterhin wird vorgeschlagen, dass amerikanische und internationale Gelehrte sowie Gesundheitsbehörden weitere Untersuchungen, rigorose Bedenken, genaue Prüfung und strikte Aufsicht von Seiten der Regierung der Vereinigten Staaten in Bezug auf den Schutz der öffentlichen Gesundheit und Sicherheit, elektromagnetische Felder betreffend, befürworten.

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